Das Prüfgerät ist in vereinfachter Ausführung seit
Jahren mehrfach am Markt erprobt erfolgreich im
Einsatz. Das technisch ausgereifte Gerät soll als
Alternative zu Großprüfanlagen den Herstellern und
Händlern von fluidtechnischen Komponenten und
Schlauchleitungen die Möglichkeit eröffnen, Prüfungen
gemäß den und außerhalb den Normen kostensparend
durchführen zu können. Auch Prüfinstituten und
Laboren bietet das Gerät eine Alternative zu eiligen
kostensparenden Prüfungen.
Kurzinfo zum Gerätebau:
Das Gerät wird unter Berücksichtigung der
Sicherheitstechnischen Anforderungen an fluidtechnischen
Anlagen und deren Bauteile nach Norm EN 982 und
Zuteilung des CE-Zeichen gebaut.
Kurzinfo zum Gerätebau:
Das Gerät wird unter Berücksichtigung der
Sicherheitstechnischen Anforderungen an fluidtechnischen
Anlagen und deren Bauteile nach Norm EN 982 und
Zuteilung des CE-Zeichen gebaut.
Kurzerklärung zu Gerät und Prüfungen:
Über eine SPS Steuerung versorgen zwei Aggregate mit
jewils drei Pumpen den hydraulischen Druckübersetzer und
die zu prüfenden Komponenten mit Öl.
Ein Heiz und Kühlsystem regelt die nach Norm
vorgeschriebene Temperatur zu den entsprechenden
Prüfungen. Bei Druck-Impuls Prüfungen nach EN ISO 6803
6802 werden die Daten aufgezeichnet die über einen
beigestellten PC oder einen Laptop gespeichert auf einen
Drucker übertragen und ausgedruckt werden.
Bis DN 25 lassen sich vier Schlauchleitungen und mehr
gleichzeitig prüfen.
Für Druck-Impuls Prüfungen nach DIN 3859-3 5.3 nach
Prüfplan und EN ISO 9974-3:2000 Einschraublöcher und
Einschraubzapfen mit Gewinde nach ISO 261 und
Elastomerdichtungen oder metallener Dichtkante Typ B
Neuausgabe Din 3852-I gilt gleiches wie bei EN ISO 6803.
Für Prüfungen nach EN 26802 mit wechselnder Biegung
muss das Gerät entsprechend modifiziert werden. |